Bericht Missionsteam Japan 2004
Mission is possible !
Unter diesem Motto (Mission ist möglich) starteten Kevin, Katja, Henrik und
ich (Burkhard) zusammen mit weiteren Gefährten aus Deutschland und der Schweiz zu
einer 16-tägigen Reise nach Nagoya in Japan. Dort wollten wir gerne für unser
Patenmissionarsehepaar Jörg und Dorothea Eymann Unterstützung in der Arbeit
des Hope Youth Centers leisten.
Wie sah das konkret aus ?
Wir haben zunächst ca. 20.000 Einladungen für verschiedene Events in Zeitungen
weitergeben können. Dann sind wir von Haus zu Haus und haben ca. 5000 Briefkästen
in der Umgebung des Jugendzentrums gefüllt. Weiter haben wir persönlich auf der
Straße und am Bahnhof eingeladen. Hilfreich war dabei das Book of Hope, eine
Zeitschrift, in der verschiedene Themen aufgegriffen werden, die junge Leute interessieren.
Die Aktionen, die darauf folgten, waren ein Spielenachmittag in einem nahe gelegenen
Park, eine Game- und Movienight (Spiel- und Filmabend), eine Talentshow sowie ein
Deutsch-Schweizer Grillnachmittag. Zu diesen Veranstaltungen kamen zwischen
15 und 35 Japaner, wobei einige das erste Mal bei einer christlichen Veranstaltung
dabei waren. Betet für diese Menschen, dass sie wiederkommen und Jesus ihr Herz erreicht.
Ausserdem standen diverse Einsätze in den Gemeinden rund um die 6-Millionen-Metropole Nagoya an. Teilweise werden diese Gemeinden von deutschen Missionaren geleitet, teilweise
von japanischen Pastoren. In den Gemeinden haben wir die Gottesdienste mitgestaltet.
Dies ging vom Anspiel über das Zeugnis, dem Singen bis hin zur Predigt. Eine schöne Sache,
die Gemeinden so unterstützen zu können. Betet auch für die Gemeinden, die Pastoren und
die Missionare mit ihren Familien, dass Gott sie weiter trägt und ermutigt in ihrer Arbeit.
Was haben wir erfahren ?
- * Herzliche Gemeinschaft mit deutschen Missionaren und japanischen Geschwistern
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- * Harter Boden für Mission unter jungen Menschen (und trotzdem ist Mission möglich)
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- * Starke Bindungen religiöser Art (Buddhismus, Shintoismus)
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- * Japanischer Lebensstress von der Schule bis zum Arbeitsleben
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- * Asiatische Esskultur/Badekultur mit zahlreichen Unbekannten
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- * Gebetserhörungen und Unterstützung von zuhause
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- * Tolle Gemeinschaft im Team mit viel Segen für alle Teilnehmer
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Fazit: Sollte es mal wieder Richtung Japan gehen, fahrt einfach mal mit.
Es lohnt sich !!!
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